• Europas größten Naziaufmarsch in Dresden verhindern!

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    Seit Mitte der 90er Jahre ist Dresden der zentrale Aufmarschort für rechte GeschichstrevisionistInnen des gesamten Spektrums. Als Anlass für das faschistische Schaulaufen dient der Jahrestag der Bombardierung am 13. Februar 1945. Die Nazis nutzen den Jahrestag um ihre menschenverachtende Ideologie öffentlich zur Schau zu stellen, sie sprechen von "Bombenholocaust" und "alliiertem Bombenterror" - damit pervertieren sie die historischen Zusammenhänge und suchen Anschluss an die spezifische Dresdener Erinnerungskultur.

    Gegen diesen Aufmarsch mobilisieren verschiedene antifaschistische Zusammenhänge. Gleichzeitig versucht der Staat mit einem neuen Versammlungsgesetz und der Zensur linker Inhalte die Stimmung dafür zu bereiten, den AntifaschistInnen am 13. Februar vermutlich gewohnt repressiv zu begegnen.

    Mobilisierung | Infoveranstaltungen | Busfahrten | Repression | EA: 0351 – 89 960 456 | de.indy-Feature

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  • Aktionstag gegen FordKantinenbetreiber Eurest

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    Am Montag den 8. Februar fanden inmehreren Städten Protestaktionen gegen den Ford-KantinenbetreiberEurest statt. Primäres Ziel der Aktionen war die Unterstützung der Mitarbeiter_Innen und Betriebsräte in der Kantine imFord-Entwicklungswerk Köln-Merkenich. Diese werden von der Leitung derKantine systematisch in ihren Rechten verletzt: Mobbing, Stress undArbeitshetze sind fester Teil der Arbeitsablaufs.

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  • Flagge zeigen gegen Rechts, für ein Pforzheim ohne Naziwahnwache und Geschichtsverfälschung

    Flagge zeigen gegen Rechts

    Mahnwache des FHD

    Seit 1994 veranstaltet der rechtsradikale „Freundeskreis ein Herz für Deutsch-land“(FHD) (fast)[1] jedes Jahr am 23. Februar eine Fackelmahnwache, um der „deutschen Opfer“ [2] des Angriffs auf Pforzheim 1945 und des 2. Weltkriegs zu gedenken. Die Mahnwache ist mittlerweile mit 100 – 200 Teilnehmer/-innen die größte regelmäßige faschistische Veranstaltung in Baden-Württemberg. Das Gedenken an „deutsche Opfer“ ist für die sonst recht zerstrittene Bewegung in Deutschland das Bindeglied zwischen allen Gruppen. Die größten Nazidemonstrationen drehen sich immer um den 2. Weltkrieg, z.B. in Dresden am 13. Februar.[3]

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  • 3,2,1, Uns! Kapitalismus abschaffen!

    3… 2… 1… Uns! Kapitalismus abschaffen!

    Auf zu einer antikapitalistischen Kampagne im Frühjahr 2010

    Eine Gesellschaft, in der die bewaffnete Staatsmacht dafür sorgt, dass ein Haus seinen menschlichen Zweck nicht erfüllt, ist offenkundig verrückt, und sobald die Proletarisierten im Bild des Polizisten das Wesen der Gesellschaft erkennen, könnte die Geschichte eine unerwartete Wendung nehmen.“ (kosmoprolet)

    In der Krise spricht nicht mehr gegen den Kapitalismus als sonst. Die Bilder einer Lebenswelt staatlich garantierter Sicherheiten, in der das Glück der Menschen in einem schlechten Job, einem Auto und einem Reihenhaus mit Grillparty-Garten besteht, dürften einer Linken nicht weniger die Kotze hochkommen lassen, als der Blick auf die aktuellen Entwicklungen der kapitalistischen Welt.

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  • Solidarität mit Mumia Abua Jamal

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    Das Urteil des Supreme Court dass die Verhandlung über Mumias Fall an den 3. Bundesgerichtshof zurückverwies bedeutete nicht nur eine Zeitgewinnung sondern vorallem auch eine erneute auf Eis Legung der Proteste. Zwangsläufig wurden die Notfallproteste erstmal ausser Kraft gesetzt und die Solidaritätsarbeit vermeintlich aufgeschoben da es nun nochmal unklarer geworden ist wann die Entscheidung über Hinrichtung oder Lebenslänglich fallen wird. Es kann sich um Wochen, Monate oder Jahre handeln. Um die Solidaritätsarbeit nicht abreissen zu lassen und bereits jetzt für kommende Notfallproteste vorbereitet zu sein, veranstaltet das Stuttgarter Bündnis Solidarität mit Mumia Abu Jamal am Samstag, den 20.02.2010, eine Informationsveranstaltung mit Jürgen Heiser.

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  • Greek revolt (8th February 2010)

    Or pig or Human-being!

    Democracy prejails because of a finger-print on a plastic bag!!!


    The State power with the activation of necessary Fear & Consent Producing Assistive Devices, in the frame of anti-revolt, started a Middle Ages "chase of witches". The recent prejailing of N.V. 21 years old only with the evidence of a fingerprint on an empty plastic bag, shows that we have to defend against a massive suspects creating manufacture.

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  • Stadt Karlsruhe und Polizei verbieten Informationsveranstaltung

    Solidaritaet gegen Repression

    Am Dienstag, 09.02.10 sollte im Fanprojekt Karlsruhe die Veranstaltung unter dem Titel: „Polizeigewalt im Fußball – Strategien, Initiativen, Missverständnisse“ mit der Referentin Antje Hagel vom Fanprojekt Offenbach stattfinden, die nun allerdings vom Dezernat 3 unter Sozialbürgermeister Martin Lenz verboten wurde.

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  • Freiburger Kessel am 14.11.09: Klage, Anquatschversuch, Uniformierungsverbot, Party

    EA Soliparty 13.2. KTS Flyer Front (jpg)

    Die erste Welle der Vorladungen wegen der Demo am 14.11. scheint vorüber zu sein. Fast alle Vorladungen basieren auf vermeintlichen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, viele richten sich gegen Minderjährige. Neben den altbekannten Vorwürfen der Vermummung und dem Mitführen von Schutzwaffen, strengt die Staatsanwaltschaft im Vorgriff auf die neuen Länderversammlungsgesetze Verfahren wegen Verstössen gegen das Uniformierungsverbot an, während die Cops nach der «Guter Bulle – Böser Bulle-Methode» versuchen Aussagen zu erlangen. Lasst euch nicht einschüchtern! Macht keine Aussage!
    Am 13.2. feiern wir unsere Soliparty, und am 18.2. machen wir das zweite Info- und Orgatreffen zu der Klage gegen den Kessel. Kommt vorbei!
    Bisher: EA-Freiburg informiert: Juristisches Nachspiel der Demo am 14.11.2009 | KlägerInnen gegen den Freiburger Kessel vom 14.11.09 gesucht | Erste Vorladungen wegen "Kesseldemo" vom 14.11. | Umgang mit Ermittlungs- und Gerichtsverfahren | Freiburg: Vorladungen und Schmerzensgeldforderungen wegen 14.11.09

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  • Radikal 162 erschienen

    Haus der Wirtschaft, Berlin

    seit einigen tagen kursiert in der linken öffentlichkeit die neuausgabe der klandestin hergestellten zeitschrift "radikal" nr. 162. diese ist offenbar, wie die vorgängernummer, vom neuen herausgeberInnenkollektiv, das sich in der revolutionären linken (rl) organisiert hat, hergestellt und vertrieben worden.

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  • Greek Revolt (6th and 7th February 2010)

    US national debt clock out of digits.

    ...I had an interesting moment with my 14 year old son the other day. I had gone to the US Debt Clock website and was taking a minute to just watch the numbers roll up and down in the various amounts. The site breaks down the debt into a per person amounts.

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  • Gegen Krieg und Kapitalismus in München

    Gegen Krieg und Kapitalismus in München

    Gegen die 46. "Sicherheitskonferenz" in München demonstrierten am Samstag, den 6. Februar 2010, rund 3.000 Menschen. Begleitet wurde die Demonstration von einem massiven Polizeiaufgebot, aus sechs Bundesländern reisten PolizistInnen an, um die "Sicherheit" in der Stadt München zu gewährleisten.

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  • M1-Besetzung: Weiteres Gespräch mit Freiburger Stadtverwaltung geplatzt

    Wagenplätze auf Vauban seit 1994

    Nach mehreren kurzfristig abgesagten Gesprächen, sollte es am Freitag, den 5. Februar, zu einer Annäherung zwischen den BesetzerInnen des M1-Geländes auf Vauban und der Stadtverwaltung kommen. Da die Bedingung der BesetzerInnen, die Gespräche mit Oberbürgermeister Salomon, einer Anwältin und einem Vertreter des Stadtteilvereins zu führen, nicht erfüllt wurde, platzte auch dieser Versuch, Verhandlungen um die Zukunft des seit Mai 2009 besetzten Areals aufzunehmen. Die VertreterInnen des Wagenkollektivs „Kommando-Rhino“, die mit Anwältin und Stadtteilvereins-Vertreter erschienen waren, verließen, nachdem OB Salomon kopfschüttelnd abwinkte, das Rathaus... Nach wie vor fordern die Autonomen eine Beteiligung der BewohnerInnen des Stadtteils an der Gestaltung des M1, eine Zwischennutzung für die  entstandene Wagenburg und langfristige politische Lösungen für die linken Freiräume.

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  • Australian Aborigines held a rebellious summit

    Githabul men and Michael Anderson showing the conference Githabul country on two joined kangaroo skins, and song lines running right across Australia, up to the Morning Star and back down to northern NSW.

    Canberra, 7 February 2010 – The assertion of sovereignty by Australian Aboriginal people is to be put to the federal parliament by the Greens Senator Rachel Siewert at the request of a New Way Summit convened here from 30 January to 1 February.

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  • Urteil gegen Totalverweigerer: Bericht

    Grüße am Laternenmast

    Am Donnerstag, 04.02.2010 verhängte das Amtsgericht Schwäbisch Hall das Urteil gegen den Totalverweigerer Hannes: 90 Tagessätze Geldstrafe zu je 8 Euro und das Anerkennen der Verweigerung aus Gewissensgründen.

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